Die Technik
hinter 
Unsere Eventserie. Gemeinsam entwickelt von Rainer Heitzmann und Johannes Zitzelsberger.
Einblicke entdecken
469Hz / Eventserie · SEKTØR / Location
Vom Ticket
bis zum Check-in.
QR-Scan direkt in der Webapp. Dahinter: ein geschützter Server, ein gemeinsamer Ticketstatus und klare Rückmeldungen für das Einlassteam.

Zahlungsstatus, Ticketanzahl und bereits genutzte Tickets.
Originalgröße öffnenWas das Backend übernimmt
- Bestellungen mit Zahlungsstatus und zugehörigen Tickets zusammenführen.
- Bestellungen über die Namenssuche finden.
- Bereits eingelöste Online-Tickets in der Kompaktansicht überblicken.
Einlassteam / Smartphone
DEMO-CODESchematische Webapp. Diese Darstellung aktiviert keine Kamera.
Ticket-CodeHTTPS · JSONPrüfergebnisZur selben WebappServerseite / nicht auf dem Handy
POST /api/checkinTeam-Anmeldung prüfen.
Eingabe validieren.
Wird abgefragtNoch nicht geprüftEinlösung und Prüfereignis werden serverseitig verarbeitet.
Schritt 1 von 4
Die Kamera gehört zur Webapp.
Das Einlassteam öffnet den Scanner im Smartphone-Browser und erlaubt den Kamerazugriff. Die Webapp liest den QR-Code vom Ticket des Gasts – auf dessen Display oder auf Papier. Alternativ lässt sich der Kurzcode manuell eingeben.
QR-Erkennung: ZXing im Browser · bevorzugt Rückkamera · kein separater App-Download
In Ruhe Schritt für Schritt – oder als Ablauf.
Technischer Einblick: Was hinter dem Scan passiert
Client & Schnittstelle
React / Next.js mit ZXing für die QR-Erkennung. Der Browser dekodiert das Kamerabild lokal und sendet den Code als JSON. Scanner-Seite und API verlangen eine gültige Team-Sitzung.
Token statt Personendaten
Der QR-Code enthält einen zufälligen Ticket-Token, nicht Name oder E-Mail-Adresse. Der Server gleicht dessen Hash mit dem Ticketdatensatz ab. Der lesbare Kurzcode ist ein zweiter Eingabeweg.
Doppelte Einlösung verhindern
In PostgreSQL erfolgt der Wechsel auf „eingelöst“ nur, solange das Ticket noch gültig ist. Die bedingte Änderung und das Prüfereignis liegen in einer Transaktion – nicht nur in einem lokalen Zähler auf dem Smartphone.
Fehler bewusst behandeln
Keine Offline-Warteschlange und keine automatische Freigabe bei Verbindungsfehlern. Serverantworten werden nicht gecacht. Nach einem erfolgreichen Kamerascan pausiert die Erfassung; ohne Kamerazugriff bleibt die manuelle Codeeingabe.
Gezeigt ist der Online-Ticket-Check-in. Alle dargestellten Zustände sind lokale Beispiele; es werden keine Tickets geprüft oder verändert.
Vom Modell
zum Raum.
2 Bassgehäuse1 Topteil
Nachbau nach Außenmaßen und Fotoreferenz
Die reale Anlage stammt von Pro Sound & Light (PSL). Das gezeigte Modell wurde nach veröffentlichten Außenmaßen und Fotoreferenzen für die Raumvisualisierung nachgebaut. Es zeigt Größenverhältnisse und Erscheinungsbild, nicht den technischen Innenaufbau.
Kein Hersteller-CAD, keine akustische Simulation und kein Bau- oder Riggingplan. Die getrennten Gehäuse und ihre Abstände dienen nur der Veranschaulichung.
Vier Kameras. Dieselbe Szene.
Früheres Konzept · 07.08.2026
Details, die in der Nähe tragen.
Geräteformen, Verkabelung und Oberflächen werden als Geometrie und Material angelegt. Die Nahkamera macht sichtbar, ob diese Details auch jenseits einer entfernten Gesamtansicht funktionieren.
Geometrie · Materialrauheit · LichtreflexeDie DJ-Geräte sind visuelle Formmodelle, kein Produkt-CAD und keine bestätigte Geräteliste.
Ansicht öffnenVon der Kontur zum räumlichen Objekt.
Entwurfsstand · 04.09.2026
Ansichten, Außenmaße, Proportionen.
Die Frontansicht beschreibt die Kontur, die Seitenansicht die geplante Tiefe. Gemeinsame Maßbezüge machen die Idee besprechbar, bevor Materialaufbau und Fertigung ausgearbeitet werden.
1.500 × 422 × 100 mm · geplante AußenmaßeOriginalgrafik aus der Projektpräsentation. Kein Nachweis eines gebauten Leuchtlogos und keine geprüfte Fertigungs- oder Elektroplanung. Diese 1.500-mm-Studie ist nicht das separate 300-mm-Modell im Seitenkopf.
Maßzeichnung öffnenRaum erfassen.
Digital weiterdenken.
- Erfassen
Geometrie und Oberflächen des vorhandenen Raums als Ausgangspunkt aufnehmen.
- Aufbereiten
Rohdaten prüfen, Texturen für den Browser optimieren und Erfassungslücken sichtbar lassen.
- Weiterentwickeln
Auf einer getrennten Modellbasis Varianten besprechen, ohne die Quelldaten zu überschreiben.
Location SEKTØR II / Mainfloor
Die Location, wie sie erfasst wurde. Mit ihren Oberflächen und den Spuren des Scans.
Grundriss & Rohgeometrie

